AMA02

Sehr geehrte Damen und Herren,

ab Montag bin ich im Urlaub in Spanien. Daher werde ich bis zum Abgabetermin der Hausarbeit nicht mehr erreichbar sein. Daher wollte ich noch einen „Ask me anything“-Blog schreiben. Sie können gerne alle Fragen als Kommentar in diesem Blog stellen. Ich werde diese morgen um ca. 14:00 als Podcast beantworten. Ich bin gespannt auf ihre Fragen.

Freundliche Grüße und eine schöne Osterzeit, Tim Schmidt

Kommentar einfach hier unten —>

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Autor: Tim Schmidt

Lecturer an der Universität zu Köln

4 Kommentare zu „AMA02“

  1. Guten Tag! Ich werde in meiner Hausarbeit im ersten Teil zunächst Humboldts Bildungstheorie/ Begriff und darauf den Begriff der Performativen Pädagogik nach Wulf/ Zirfas zusammenfassen und vergleichen.
    Im zweiten Teil werde ich das Interview 06 analysieren. Wäre es sinnvoll darauf einfach aus Sicht von beiden Bildungstheorien (der klassischen und der modernen) das Interview zu analysieren oder unter einem ‚gemeinsamen‘ Aspekt beider Theorien das Interview zu betrachten? Vielen Dank!

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    1. Den Vergleich Humboldt versus Wulf/Zirfas finde ich sehr spannend. Sie sollten vor allem die Unterschiede (und die Gemeinsamkeiten) der Theorien herausarbeiten. Für die Analyse des Interviews sollten sie einzelne Stelle aus den beiden Perspektiven betrachten. Sie sollten aber beim Schreiben darauf achten, dass es nicht zu schematisch wird. Wichtig sind da vor allem argumentative Strukturen. Also Sätze wie „Folge man der Theorie Humboldt dann …“ „Mit der Theorie des Performativen kann man hingegen …“ An solchen Stellen kann man dann ruhig die eigene Meinung begründet vortragen.

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  2. Hallo,
    ich bin mir unsicher, in welchem Umfang ich Theorien, auf die ich neben meiner „Haupttheorie“ der Hausarbeit eingehe, erläutern muss. Also falls ich vom Habitus nach Bourdieu spreche oder von Transformationsprozessen, inwieweit muss ich auf die jeweiligen Erklärungen eingehen? Reicht eine kurze Fußnote mit Literaturverweis?
    Danke und schönen Urlaub in Spanien!

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    1. Das hängt davon ab. Wenn Bourdieu ihr Haupttheoretiker ist, sollten sie diesen umfangreich erklären. Dabei gilt, dass die Theorie und die Anwendung das Interview ungefähr gleich lang seien sollten. Die Transformationstheorie können sie kürzer darstellen. Sie sollten aber darauf eingehen, wie sich die Transformationstheoretiker (Koller, Rosenberg etc.) auf Bourdieu beziehen und wo sie die Stärken und Probleme dieser Ansätze sehen. Im Fazit können sie dann die Kritik wieder aufgreifen und auf ihre Analyse des Interviews beziehen.

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